Meine Projekte

Nachstehend möchte ich Ihnen meine bisher durchgeführten Projekte und Aufgaben näherbringen ...

Geschäftsführungs- / abteilungsübergreifende Projekte:

Neue strategische Ausrichtung des Unternehmens 

► Ziel: Konsolidierung mit Hilfe des Grundsatzes der Risikovermeidung

 „keine Hereinnahme von Risikoaufträgen (terminlich, finanziell, technisch)!“

Einführung einer permanenten Reporting Struktur
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Ziel: Übersicht über die aktuelle Geschäftsentwicklung (Liquiditäts-Planung, Auftragsbestandslisten, Kalkulationen, Opportunitäts-Listen, weitere KPI's ...)

  

Standardisierung und Einführung / „Wiederbelebung“ von Prozessen
Für alle Unternehmensbereiche (Einführung von Projektchecklisten zur frühzeitigen Risikoerkennung und für einen komplikationslosen Anfrage- / Auftragsdurchlauf, Einführung einheitlicher Kalkulationsschemata für Vorkalkulation, mitlaufende Kalkulation und Nachkalkulation)

 ► Ziel: Nachhaltig klare Abläufe und Strukturen, Risikominimierung in abgegebenen Angeboten / Aufträgen, nachvollziehbare Preisfindung, frühzeitige Erkennung von kaufmännischen Risiken und Vermeidung von Wiederholfehlern („Learning by projects“)

 

Entwicklung neuer marktorientierter Produkte, Standardisierung von Produkten, modulare Baugruppen, Produktstraffung
 ► Ziel: Stärkung der Marktposition, Steigerung des Umsatzes, Kostenreduzierungen

Einführung einer kaufmännischen Auftragsabwicklung und Vertragsprüfung 

► Ziele: Abteilungsübergreifende Schärfung der Wahrnehmung von Risiken / Auftragsbedingungen (allgemeine Einkaufsbedingungen, Lastenheften, …);

Ausschluss von Folgeschadenshaftungen, Prüfung von Auftragsunterlagen durch die Fachabteilungen bereits vor der Angebotsabgabe bzw. spätestens zur Endverhandlung

 

Einführung einer neuen Corporate Identity

► Ziel: Abgrenzung zum bisherigen Erscheinungsbild des Unternehmens 

 

Gründung und Implementierung eines Führungskreises in die Prozesse

► Ziel: Stärkung der Mitarbeiter, Übernahme von Verantwortung durch die Mitglieder des Führungskreises

 

Gründung von „Center of Excellence“ für alle Produktgruppen

► Ziel: Wissenstransfer auf einen größeren Mitarbeiterkreis

Digitale Transformation und Industrie 4.0 Anwendungen in Unternehmen und Produkten

Entwicklung Simulationssoftware (CAD-CAM) 

► Ziel: Erleichterungen bei Prüfung von Bearbeitungsaufgaben, Reduzierung von Einrichtezeiten,  frühzeitiges Erkennen von Fertigungs- / Montageproblemen


Einführung von Industrie 4.0 in Produktfamilien

► Ziel: Erfüllung von Förderbedingungen für Industrie 4.0 (ressourcenschonende Fertigung) 

Entwicklung Auswertemöglichkeiten von Sensordaten und deren Deutung

► Ziel: bessere Kenntnis über den Maschinenzustand, Einsatz von maschinenabgestimmter vorbeugender Wartung mit Reduzierung der Stillstandszeiten 

Klimaschonende Produkt-Technologien

Entwicklung neues Kühlmittelkonzept für neue Produktfamilie

► Ziel: Reduzierung Kühlschmiermittel und Energieverbrauch

Reduzierung von nicht effektiven Maschinenzeiten durch produktbedingte Verkürzung der Warmlaufphase

► Ziel: Ressourcenschonung, Senkung der Betriebskosten

Projekte im Bereich SUPPLY CHAIN / EINKAUF / MATERIALWIRTSCHAFT

Umsetzung Philosophiewechsel: „Bottom up“ 

(Stärkung des Einkaufs, Kostentransparenz von der Projektierung bis zur Fertigung), Weg vom Gedanken „Die Technik treibt den Einkauf“ hin zu 
„Der Einkauf treibt die Technik“

► Ziel: Kostenreduzierung – die Kosten fallen in der Technik und nicht im Einkauf an

 

Aufbau und Umsetzung von Supply Chain Management mit Key-Buyer Strukturen (Projektverantwortlicher für die internationale Zusammenarbeit zwischen einzelnen Unternehmensstandorten)

► Ziel: Einbringen von unterschiedlich strukturierten Einkaufsabteilungen in ein international tätiges Supply Chain Management

Einkaufspotentialanalysen und Einkaufsoptimierungen

► Ziel: Kostenreduzierung, Zusammenarbeit mit „Best in Class“ Lieferanten

 

Analyse der Lieferantenstruktur und Neugliederung der Lieferanten 
(Abschluss von Rahmenverträgen / Abrufaufträgen mit neuen und vorhandenen Lieferanten)

► Ziel: Ausarbeitung eines Lieferantenkataloges für alle Konzernunternehmen, Kostenreduzierung, Sicherung der Bedarfe

 

Leiter der Arbeitsgruppen „Net Working Assets“ u. „Task Force Inventory“

► Ziel: Reduzierung der Kapitalbindung

Projekte im Bereich VERTRIEB

Neu-Strukturierung Vertriebsorganisation 
(Innen- und Außendienst, Umstellung von Produkt- zu Gebietsverantwortung, Internationale Ausrichtung des Unternehmens / Abschluss von internationalen Kooperationen)

► Ziel: Schaffung klarer Strukturen und Abläufe, Einsatz der Mitarbeiter nach Profil-Analyse (Stärken und Schwächen), „One Face to the Customer“, proaktive Marktbearbeitung

Erschließung neuer Märkte über Marktanalyse und aktiver Kundenansprache

► Ziel: Steigerung des Umsatzes, Erhöhung der Kundenkontakte

Projekte im Bereich FERTIGUNG

Verschlankung und Neuorganisation bisheriger Fertigungsbereiche (Fertigungsprozesse neu definiert, Outsourcing verschiedener 
Fertigungsbereiche)

► Ziel: Verringerung der Anzahl Mitarbeiter auf Meister-Ebene, Straffung der Fertigung, schnellerer Auftragsdurchlauf, Konzentration auf das Kern Knowhow, Zusammenarbeit mit den „Best in Class“ Lieferanten

Projekte im Bereich PROJEKTMANAGMENT

Aufbau und Einführung eines Projektmanagements
(Einführung von Projektcontrolling Tools (Walk-a-Round / GEMBA-WALK, mitlaufende Projektreports)

► Ziel: Projekt Controlling (schneller und vereinfachter Überblick über den aktuellen Projektstand)

 

Einführung von Kapazitätsplanungen in Fertigung und Konstruktion 
(Tool zur Risikominimierung)

► Ziel: höhere Termingenauigkeit und -einhaltung, bessere Planung

Verringerung der Durchlaufzeit über genauere Planungstools und bessere Abstimmung mit Supply Chain Management (Kapitalbindung)

► Ziel: Reduzierung der Kapitalbindung und Erzielung von kürzeren Lieferzeiten

 

Projekte in der AUFTRAGSABWICKLUNG

Gründung und Implementierung der Abteilung Auftragsabwicklung

► Ziel: Prüfung aller Vertragsrelevanten Daten und Formulare, Schwerpunkt: Vertragsrecht

Projekte im Bereich SERVICE

Aufbau / Neu-Organisation Service / After Sales / Schulungen

► Ziele: Neuausrichtung der internationalen Serviceaktivitäten, Entwicklung neuer Service - / After Sales Produkte, Markteinführung neuer Produkte und Organisation, größere Kundenorientierung (7/24)
 
Einführung eines weltweit einheitlichen Reportings für den Bereich Service / After Sales / Schulungen

► Ziel: Zusammenführung der wichtigsten Kennzahlen für anstehende Management Entscheidungen

Implementierung von Industrie 4.0 Prozessen und Anwendungen im Bereich Service
► Ziel: Reduzierung von Maschinenstillstandzeiten und Durchführung von vorbeugenden Wartungen

Überarbeitung und Umsetzung des bisherigen Ersatzteil-Pricings gruppenweit

► Ziel: Einheitliches Ersatzteil-Pricing innerhalb der Gruppenunternehmen, Festlegung der Verrechnungssätze untereinander

 

Erstellung und Einführung einer Qualifikationsmatrix aller Service-Mitarbeiter weltweit

► Ziel: Systematische Erfassung des Leistungsstandes der einzelnen Mitarbeiter für gezielte Schulungen